New Beetle Sunshinetour

Karte_2011

Sunshinetour 2008





Entstehung

Vom „Concept 1“ zum „New Beetle“


Der New Beetle wurde 1994 als Studie „Concept 1“ erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Er ist im Design eine Anspielung auf den VW Käfer, basiert jedoch technisch auf einer völlig neuen Plattform. Auch bei der Gestaltung des Innenraumes erinnert vieles an den Käfer. Wie der Griff über dem Handschuhfach, die Halteschlaufen an der B-Säule, das runde Kombiinstrument, die Gepäcknetze an den Türen und auch die berühmte Blumenvase am Armaturenbrett. Das Fahrwerk des New Beetles basiert wie der Golf IV, Audi A3 und Skoda Octavia auf der A4-Plattform. Bedingt durch die Konzernplattform hatte die Realisierung eines Heckmotors keine Chance. Die einzigen Neuteile die an der bestehenden A4-Plattform verbaut wurden, waren der Kühler samt Lüfter, das 3-Speichen Lenkrad und ein modifizierter Tankeinfüllstutzen. Weiterhin mussten die Fahrzeugfedern und die Abgasanlage adaptiert werden.

Die Reaktionen auf das neue Modell waren so positiv, dass Volkswagen den Forderungen des Publikums nachkam und die Studie weiterentwickelte. Vier Jahre später, im März 1998, wurde der New Beetle offiziell vorgestellt. Damit war Volkswagen einer der ersten Hersteller, die ein Fahrzeug im sogenannten Retro-Design auf den Markt brachten.

Der Volkswagen New Beetle wird im mexikanischen Puebla gefertigt. Im Gegensatz zum Concept 1 verfügt er über ausgeprägte Stoßstangen. Die Blinker wanderten zum Beispiel aus den Scheinwerfern in die Stoßfänger.

So ergibt sich eine Parallele zum VW Käfer der 70er und 80er Jahre. Im Frühjahr 2003 wurde das New Beetle Cabriolet (Werks-ID: Typ 1Y) vorgestellt. Das Cabrio zeigt ebenfalls viele Parallelen zum VW Käfer Cabriolet, zum Beispiel das geöffnet auf der Karosserie aufliegende Verdeck, das mit einer Persenning vor Schmutz geschützt wird.

Auf der IAA 2005 wurde der New Beetle und sein Cabrio-Pendant in der Facelift-Version der Öffentlichkeit präsentiert. Neu geformt wurden die flacheren Kotflügel und die Stoßfänger, die jetzt ovalen Klarglas-Scheinwerfer, die schmaleren vorderen Blinker und die auffälligeren, zweifarbig gestalteten Rückleuchten. Außerdem wurden die VW - Embleme farblich an Front und Heck modifiziert. In der ersten Modellreihe waren die Emblemfarben in Blau-Weiß-Chrom gehalten, die nach dem Facelift in Grau-Chrom abgeändert wurden. Mit dem Facelift wurden auch das drehbare Heckemblem gegen ein statisches getauscht, sowie auf der Beifahrerseite das Türschloss entfernt da die Verriegelung/Entriegelung nun per Funkzentralverriegelung erfolgt.

Quelle: wikipedia.de





New Beetle Black Orange



Volkswagen bietet den New Beetle als Sondermodell „Black-Orange“ an. Die exklusive Kleinserie ist wahlweise in der Metalllackierung Red Rock (orange) oder Schwarz uni erhältlich. Der Kunde spart bis zu 3040 Euro gegenüber einem vergleichbaren Serienmodell. Der New Beetle „Black-Orange“ ist als Limousine und als Cabriolet erhältlich und zeichnet sich durch 17-Zoll-Leichtmetallräder „Sarasota“, Drei-Speichen-Lederlenkrad sowie der Sportsitze im Dessin „Orange Stripes“ aus.
Die Textilfußmatten und die Schaltmanschette sind mit Ziernähten in Burt Orange versehen. Die Pedale in Aluoptik runden das Gesamtbild im Interieur ab. Zur Ausstattung gehören auch Klimaanlage, das Radio „gamma CD“, Mittelarmlehne und elektrische Fensterheber.



Quelle: motorzeitung.de


New Beetle Final Edition



Der VW-Konzern gab auf der Los Angeles Auto Show bekannt, dass der New Beetle auslaufen und es im Frühjahr nächsten Jahres noch eine Final Edition geben wird. Dieses Editionsmodell gibt es für den US-Markt als Limousine und als Cabrio die in jeweils 1500 Exemplaren produziert werden.
"Das sind die letzten Exemplare des aktuellen Modells", teilte VW of America mit. Ob ein möglicher Nachfolger des im Jahr 1998 eingeführten Retro-Modells auf Basis des VW Golf folgen wird ist bislang noch nicht bekannt.





Quellen: vwvortex.com; dasautoblog.com